Bittgebet*:
Es ströme Licht und Liebe in alle Menschen.

Mögen alle Wesen die Einheit spüren und untereinander glücklich machen.

Möge sich auf dieser Welt der weise und liebevolle Plan Gottes entfalten.

Sodass, alle Wesen voller Licht und Liebe, glücklich leben und glücklich machen.

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Was Linux fehlt (bzw. haben sollte)

30.12.2018 | A. R. |

Auf dieser Seite finden Sie eine Auflistung "Was Linux fehlt (bzw. haben sollte)" aus (m)einer subjektiven Sicht.

1) (Obere) Schnellstartleiste anbieten



Eine Schnellstartleiste (Dock) ist praktisch und oft auch schön anzusehen. Die Leiste oben oder unten zu legen ist besser als vertikal (rechts oder links), da oben oder unten oft mehr Platz bietet als an den Seiten.

2) Beenden-Button mit einem Klick erreichbar



Ist der Beenden-Button nicht mit einem Klick erreichbar, ist oft der doppelte oder noch mehr Aufwand zum Ausschalten des PCs notwendig. Dies bedeutet eine unnötige Zeitverschwendung. Bild oben zeigt ganz rechts den Beenden-Button sehr hübsch (nicht aufdringlich) an.

3) Nicht nur schwarzes Design








Die Lieblingsfarben von Menschen sind meist Blau oder Grün. Das Design von Linux ist oft von der Farbe Schwarz beherrscht. Am besten wäre es wohl, mehr (bunte) Vielfalt (siehe Bild oben) anzubieten.

4) Eigene Fotos als Hintergrundbilder



Wenn bedenkt, wieviel Digitalcameras oder Handys mit Fotografie Funktion verkauft wurden, wundert es schön, dass bei Linux eine Änderung der Hintergrundbilder (oft) nicht einfach und automatisch (z. B. täglich neues Hintergrundbild wechseln) möglich ist. Dies muss Standard sein. Die eigenen Fotos des Benutzers müssen einfach als Desktophintergrundbild eingestellt und verändert werden können, ohne ein Zusatzprogramm, welches dann irgenwann veraltet und nicht mehr gepflegt wurde.

5) Bildschirmschoner mit eigenen Fotos
Ein Bildschirmschoner, der die eigenen Fotos raffiniert wieder gibt, macht einfach Freude und sollte eine Grundfunktion von Linux OS sein.

6) Alles einstellbar, z. B. Soundklang beim Starten
Ein Betriebssystem sollte auch gut individualisiert werden können. So sollte z. B. beim Starten und Beenden des Betriebssystems möglich sein, seine eigenen, gewünschten Soundklang abzuspielen.

7) Dateimanager mit gain-Funktionen
Wenn bedenkt, welche wichtige Rolle Musik am PC spielt, so sollte der Dateimanager, eine gain-Funktion (für Flac, Ogg u. Mp3) erhalten.

8) Wichtige Infos schnell zugänglich machen



Die obere Datum und Zeitanzeige von Ubuntu 18.10 gibt nicht genügend Infos schnell wieder. Es muss für Infos geklickt werden. Besser und optimal wäre die zweite Anzeige. Die dritte Anzeige dagegen weist zuviel Infos auf. Das Auge und Gehirn erhält zuviel Infos:



9) Dateimanager mit Zwei-Fenster-Modus
Der interne Dateimanager vom System sollte einen (optionalen) Zwei-Fenster-Modus (aktivert mit Taste F3) haben. Effektives und besseres Arbeiten wird dadurch gewonnen. Fehlt aber z. B. bei Ubuntu (wurde sogar entfernt).

10) Nachtmodus anbieten
Ein Nachtmodus (= Blaulichtfilter) im Betriebssystem soll die Augen schonen und für besseren Schlaf sorgen. Ohne Filter wird eine Freisetzung des Schlafhormons Melatonin gestört. Solch ein Feature ist absolut zu begrüßen.

11) Zwei virtuelle Desktops anzeigen



Zwei zusätzliche Arbeitsflächen, sogenannte virtuelle Desktops (Bild oben, links die Umschalter), sollten sofort als Standard angezeigt werden. Dies schafft Übersicht (z.B. eine Arbeitsfläche mit Browser, zweite mit Musikplayer) und sollte optional bis zu z. B. neun Arbeitsoberflächen gesteigert werden können.

12) Eher große Icons statt kleine Icons



Auch wenn manchmal der Platz knapp ist, große Icons wirken viel besser als kleine Icons. Die Linux Distribution Trisquel hat einen schönen Mix gefunden, siehe Bild unten:




 
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