Bittgebet*:
Es ströme Licht und Liebe in alle Menschen.

Mögen alle Wesen die Einheit spüren und untereinander glücklich machen.

Möge sich auf dieser Welt der weise und liebevolle Plan Gottes entfalten.

Sodass, alle Wesen voller Licht und Liebe, glücklich leben und glücklich machen.

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Lieblingszitate

11.12.2017| A. R. |

Seit dem 24.9.2010 gibt es auf Weisheitswissen.de täglich inspirierende Zitate. Diese Lebensweisheiten, Sprichwörter, Sprüche oder Aphorismen können eine gute Lebenshilfe sein. Deshalb und auch für die neuen Leser finden Sie auf dieser Seite die Lieblingszitate (Best of Zitate). Die Zitate wurden dabei kategorisiert.

· Achtsamkeit
· Akzeptanz
· Dankbarkeit
· Einfachheit / Minimalismus
· Erfolg
· Geistige Gesetze
· Gesundheit
· Glück
· Gott
· Humor
· Lebenskunst
· Leid
· Liebe
· Natur
· Reichtum
· Ruhe
· Selbstentfaltung
· Tod
· Vegan / Vegetarisch
· Weisheit
· Weltverbesserung
· Wissen
· Zeit

Achtsamkeit

Der gegenwärtige Augenblick ist stets voll unendlicher Schätze.
(Jean Pierre de Caussade)

Gestern ist Geschichte,
Morgen ist ein Geheimnis.
Heute ist unser Geschenk.
(Rabindranath Tagore)

Gerade jetzt geht ein Moment vorbei. Wir müssen dieser Moment sein.
(Paul Cézanne)

Der Weg zum wahren Glück
liegt im Augenblick.
(Deutsches Sprichwort)

Wach, besonnen, sehend - lebe in
sorgfältiger Aufmerksamkeit und Freude,
und das Licht wächst in dir.
(Buddha)

Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.
(Thomas Carlyle)

Der Augenblick nur entscheidet
über das Leben des Menschen
und über sein ganzes Geschicke.
(Johann Wolfgang von Goethe)

In der Ewigkeit
sind alle Dinge gegenwärtig.
(Meister Eckhart)

Die wichtigste Stunde
ist immer die Gegenwart.
(Meister Eckhart)

Ganz gleich, wie beschwerlich
das Gestern war, stets kannst du
im Heute von neuem beginnen.
(Buddha)

Richte dein Augenmerk auf dich selbst und wo du dich findest, da lass ab von dir. Das ist das Allerbeste.
(Meister Eckhart)

Wenn du Gott liebst,
dann bemühst du dich um Achtsamkeit.
(Armin Ritter)

Der gewöhnliche Mensch bereut seine Sünden, die Auserwählten bereuen ihre Unachtsamkeit.
(Dhul-Nun)
Interpretation: Die Energie des höheren Bewusstseins und der optimalen Handlung wird durch Achtsamkeit manifestiert. Das Problem ist, das ein achtsamer Bewusstseinszustand immer wieder verloren geht. Anderseits ist es sehr einfach im Hier und Jetzt zurückzukehren. Deshalb gab Buddha den Hinweis "Sei achtsam in dem Maße, das notwendig ist.".

Unser wahres Zuhause
ist der gegenwärtige Augenblick.
(Zen Weisheit)
Interpretation: Der Dalai Lama formulierte es so: Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen.

Das Leben ist gnädig;
jeden Augenblick schenkt
es uns einen neuen Anfang.
(Gustav Meyrink)

Werde wieder wie ein staunendes Kind,
das die Welt entdeckt.
Jeden Augenblick neu.
(Tibetisches Sprichwort)

Achtsamkeit ist die Geisteshaltung,
die Himmel und Erde gut
tut. Dir selber und der Umwelt
auch.
(aus Herzaphorismen + geladen von OMKARA)

Achtsamkeit ist Übung und
Schule des Lebens. Es ist aber
nicht alles. Alles ist Gott.
(aus Herzaphorismen + geladen von OMKARA)

Akzeptanz

Das was ist, ist.
(William Shakespeare)

Dem Weisen
schmecken die Dinge so,
wie sie sind.
(Sprichwort)

Akzeptanz ist der Zauberstab der alles okay macht. Erst akzeptieren, dann verbessern.
(aus Herzaphorismen + geladen von OMKARA)

Akzeptieren gelingt durch Gefühl. Mäßiges, freudiges Ja-Fühlen. Ja-Fühlen geht nicht in Widerstand zu großen Leben. Auch wenn es vorerst nicht gut aussieht.
(aus Herzaphorismen + geladen von OMKARA)

Akzeptieren ist die schnellste Problemlösung.
(aus Herzaphorismen + geladen von OMKARA)

Erkennen heißt:
Alle Dinge zu unserem Besten verstehen.
(Friedrich Nietzsche)

Etwas ist vollkommen
wenn du es sein lassen kannst
wie es ist.
(Zen Spruch)

Wenn nicht geschieht, was ich will,
geschieht, was besser ist für mich.
(Martin Luther)

Alles ist gut. Alles.
(Fjodor M. Dostojewski)
Interpretation: Aus esoterischer Sicht ist die Erde ein Schulungsplanet für höheres Bewusstsein. Die Schöpfung ist perfekt. Außerdem ist alles mit Sinn geladen.

Jedes Hindernis
hat auch sein Gutes.
(Griechisches Sprichwort)

Um IHN zu finden,
muss man alles annehmen.
(Rabindranath Tagore)

Dankbarkeit

Wenn das einzige Gebet,
das du in deinem Leben sprichst,
» Danke«, hieße, das wäre genug.
(Meister Eckhart)

Du sollst dankbar sein für das Geringste
und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.
(Thomas von Kempen)

Denke lieber an das,
was du hast,
als an das, was dir fehlt.
(Marc Aurel)

Wieviel Schönheit
empfängt das Herz
durch die Augen.
(Leonardo da Vinci)

Wer dankt,
bekommt immer mehr
zum Danken.
(Hermann von Bezzel)

Einfachheit / Minimalismus

Vergiss nicht -
man benötigt nur wenig
um ein glückliches Leben zu führen.
(Marc Aurel)

Wir denken selten darüber nach,
was wir haben,
immer nur darüber, was uns fehlt.
(Arthur Schopenhauer)

Den Reichtum eines Menschen misst man an den Dingen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.
(Henry David Thoreau)

In der Beschränkung
zeigt sich erst der Meister.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Vereinfacht die Dinge,
das erleichtert das Leben.
(Henry David Thoreau)

Der Besitz erzeugt nicht nur Pflichten, er schafft so viele, dass eine Fülle davon Qual ist.
(Oscar Wilde)

Es ist schön,
mit den kleinen Dingen
glücklich zu sein.
(Jeremias Gotthelf)

Die meisten Menschen machen sich selbst
bloß durch übertriebene Forderungen
an das Schicksal unzufrieden.
(Wilhelm von Humboldt)

Was es alles gibt,
was ich nicht brauche!
(Aristoteles)

Zufriedenheit mit seiner Lage ist der größte und sicherste Reichtum.
(Marcus Tullius Cicero)

Mit der Reife
wächst die Bescheidenheit.
(Spruchweisheit)

Ich möchte keinen Palast
als Wohnung haben, denn in diesem Palast
würde ich nur ein Zimmer bewohnen.
(Jean-Jacques Rousseau)

Aus Mäßigkeit
entspringt ein
reines Glück!
(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Weise verzichtet auf alles, worauf sich irgendwie verzichten lässt; denn er weiss, dass jedes Ding eine Wolke von Unzufriedenheit um sich hat.
(Christian Morgenstern)

Wozu sollte ich
mehr wünschen
als ich brauche?
(Hildegard von Bingen)

Erfolg

Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wer die wahren Werte nicht kennt, nimmt das Wichtige für unwichtig und das Unwichtige für wichtig.
(Lü Bü We)

Es gibt auf der Welt nur einen einzigen Weg, den niemand gehen kann, außer dir. Wohin er führt, frage nicht. Gehe ihn.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Was jemand von sich selbst denkt,
bestimmt sein Schicksal.
(Mark Twain)

Unternimm nie etwas,
wozu du nicht das Herz hast,
dir den Segen des Himmels zu erbitten!
(Georg Christoph Lichtenberg)

Jeder Wunsch, gedacht oder geäußert,
bringt das Gewünschte näher, und zwar
im Verhältnis zur Intensität des Wunsches.
(Prentice Mulford)

Lust verkürzt den Weg!
(William Shakespeare)

Freude an der Arbeit
lässt das Werk trefflich geraten.
(Aristoteles)

Wirf dein Herz über das Hindernis und spring ihm nach.
(Katharina Elisabeth Goethe)

Tu erst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
(Franz von Assisi)

Wer alles ertragen kann,
kann alles wagen.
(Luc de Vauvenargues)

Man kann noch weit gehen,
auch wenn man müde ist.
(Aus Frankreich)

Unsere Wünsche sind die Vorboten
der Fähigkeiten, die in uns liegen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Tu es oder tu es nicht,
aber höre auf,
es zu versuchen.
(Zenspruch)

Wege,
die man nicht geht,
wachsen zu.
(Spruch)

Wer sich zuviel mit kleinen Dingen abgibt,
wird gewöhnlich unfähig zu großen.
(La Rochefoucauld)

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.
(John Ruskin)

Arbeit
ist sichtbar
gemachte Liebe.
(Khalil Gibran)

Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben.
(Kurt Tucholsky)

Jeder soll
nach seiner Façon selig werden.
(Friedrich der Große)
Interpretation: Seine Individualität auszudrücken (ohne andere Wesen zu schädigen) ist ein Baustein für Erfolg.

Geduld und Zeit
erreichen mehr
als Stärke und Leidenschaft.
(Jean de La Fontaine)

Nicht auf einer Leiter steigt man zum Himmel, sondern durch gute Werke.
(Aus Spanien)

Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt.
(Theodor Fontane)

Lass Dich ziehen
von dem leisen Sog dessen,
was Du wirklich liebst!
(Dschalal ad-Din ar-Rumi)

Die Bäume mit tiefen Wurzeln
sind die,
die hoch wachsen.
(Frédéric Mistral)

Man muss
die Musik des Lebens
hören.
(Theodor Fontane)

Der Fisch stinkt
zuerst am Kopf.
(Japanisches Sprichwort)

Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt,
verdirbt sich damit große Pläne.
(Konfuzius)

Bei ruhigem Wetter
kann jeder leicht Steuermann sein.
(Chinesische Weisheit)

Der Misserfolg stärkt die Starken.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Keine Anstrengung und Arbeit
kann aus einem Huhn
einen Falken machen.
(Sufiweisheit)

Können
ist nichts
ohne Gelegenheit.
(Napoleon Bonaparte)

Leben ist kein Geschenk zum Genießen,
sondern ein Aufgabe,
ein Pensum zum Abarbeiten.
(Arthur Schopenhauer)
Interpretation: Aus esoterischer Sicht, inkarnieren wir um Aufgaben zu meistern und ein höheres Bewusstsein zu erreichen. Natürlich ist genießen auch erlaubt. :-)

Die größte Entdeckung meiner Generation ist, dass ein Mensch sein Leben ändern kann, indem er seine geistige Einstellung ändert.
(William James)

Du bist,
was du tust!
(Weisheit aus dem Hinduismus)

Selbst eine schwere Tür
hat nur einen
kleinen Schlüssel nötig.
(Charles Dickens)

Für jeden Menschen
existiert ein besonderer Weg.
(Leo Tolstoi)

Wege entstehen dadurch,
dass man sie geht.
(Franz Kafka)

Das äußere Werk
kann niemals klein sein,
wenn das innere groß ist.
(Meister Eckhart)

Der Misserfolg stärkt die Starken.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Geistige Gesetze

Wir sind nicht umsonst in diese Welt gesetzt; wir sollen hier reif für eine andere werden.
(Matthias Claudius)

Man wird allmählich erkennen lernen, dass das, was wir Schicksal nennen, aus den Menschen heraustritt, nicht von außen in sie hinein.
(Rainer Maria Rilke)

Es gibt eine Vollkommenheit
tief inmitten alles Unzulänglichen.
(Buddha)
Hinweis: Gott ist Liebe, Weisheit und vollkommenes Gleichgewicht. Die Erde ist ein Schulungsplanet für höheres Bewusstsein, wo es die Wahl für Gut und Böse geben muss. Unsere wahre Heimat ist die geistige Welt. Wir haben uns für die Erde entschieden mit seinen Lernlektionen. Menschen, denen der Schleier kurz genommen wurde (Erleuchtungserlebnis hatten), können dies bestätigen.

Handle so, als ob die Maxime
deiner Handlung durch deinen Willen
zum allgemeinen Naturgesetz werden solle.
(Immanuel Kant)
Hinweis: Wir sind auf der geistigen Ebene mit allen verbunden. Deshalb: liebe dich selbst und andere bzw. schädige dich und andere nicht.

Dank und Liebe sind die großen Mächte der Welt.
(Friedrich von Bodelschwingh)
Info: Der Forscher Masaru Emoto stellte nach intensiver Beschäftigung mit Wasser und Wasserkristallen fest, dass Liebe und Dankbarkeit, die schönsten, gefrorenen Wasserkristalle formen. Er war überzeugt, dass Gebete die Kraft haben, eine friedliche und liebevolle Zukunft zu erschaffen.

Alles wanket, wo der Glaube fehlt.
(Friedrich von Schiller)

Jeder deiner Gedanken ist etwas Reales - eine Kraft.
(Prentice Mulford)

Ein Gedanke kann nicht erwachen,
ohne einen anderen zu wecken.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Wer an das Gute
im Menschen glaubt,
bewirkt das Gute im Menschen.
(Jean Paul)

Ein Problem lösen heißt,
sich vom Problem lösen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn Du gelernt hast,
die Hölle zu lieben,
bist du im Himmel.
(Sprichwort)
Hinweis: Liebe ist das vollkommene, heiligste Hilfsmittel zur Erleuchtung. Liebe ist unser Wesenauftrag. Entfalte Liebe!

Himmel und Erde, Luft und Wasser.
Alle sind nur ein Ding; nicht vier, nicht zwei und nicht drei, sondern eins. Wo sie nicht alle zusammen sind, ist nur ein unvollständiges Stück.
(Paracelsus)
Hinweis: Nach dem Tod werden wir das Leben aus einer Verbundenheitspersektive betrachten und erkennen, wo wir Freude oder Leid verursacht haben.

Ihr seid in der Welt,
aber nicht von der Welt.
(Jesus von Nazareth)
Hinweis: Die Einswerdung mit dem Höchsten Bewusstsein ist das Ziel der Seele. Wie gut, dass wir unsterbliches Bewusstsein sind und diese Möglichkeit irgendwann wahrnehmen können (nach Ablegen des Erdenkörpers).

Wir suchen uns unsere Freuden und Leiden aus, lange bevor wir sie erfahren.
(Khalil Gibran)

Man kann noch nicht einmal sagen, die Umstände bestimmen unser Fühlen, vielmehr bestimmt unser Fühlen die Umstände.
(Leo Tolstoi)
Begründung: Aufgrund des Resonanzgesetzes!

Durch Klagen
wird der Laib
nicht größer.
(Sprichwort)
Begründung: Was ich beachte, verstärke ich!

Flickt man beizeiten ein kleines Loch,
so muss man später kein grosses flicken.
(Sprichwort)

Oberflächliche glauben an Glück
und Zufall. Tatkräftige glauben
an Ursache und Wirkung.
(Ralph Waldo Emerson)

Der Zufall ist die in
Schleier gehüllte Notwendigkeit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Keiner wird im Leben
eine Erfahrung machen, die nicht
für ihn bestimmt ist.
(Arabisches Sprichwort)

Gott hat die Erkenntnis seiner selbst so geordnet, dass er Zeichen seiner selbst gegeben hat, sichtbar für jene, die ihn suchen, unsichtbar für jene, die ihn nicht suchen.
(Blaise Pascal)

Ein Unglück
kommt selten allein.
(Sprichwort)
Begründung: Aufgrund des Resonanzgesetzes!

Der Gute
lebt in einer Welt
befreundeter Erscheinungen.
(Arthur Schopenhauer)

Wie jeder in seinem Inneren ist,
so ist sein Urteil
über äußere Dinge.
(Thomas von Kempen)

Was ein Mensch äußerlich tut,
ist nur Ausdruck und Vollendung
seines inneren Denkens.
(William Ellery Channing)

Willst du dich am Ganzen erquicken,
so musst du das Ganze im Kleinen erblicken.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die Erscheinung ist vom Betrachter
nicht losgelöst, vielmehr in die Individualität desselben verschlungen und verwickelt.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Interpretation: Eine Erkenntnis aus der Quantenphysik bestätigt Goethes Aussage: "Die "Dinge" verhalten sich so, wie es der Betrachter erwartet.".

Denken Sie immer von allem,
was Sie tun, dass es einfach ist,
und dann wird es einfach.
(Emile Coué)

Wenn etwas im Geiste geschieht,
geschieht es auch im Körper.
(Baruch de Spinoza)

Für ihren Liebhaber ist eine schöne Frau eine Freude, für den Asketen eine Ablenkung, für den Wolf eine gute Mahlzeit.
(Zen-Spruch)
Interpretation: Die Geisteshaltung ist entscheidend.

Zu unserer Besserung
bedürfen wir eines Spiegels.
(Arthur Schopenhauer)

Jeder Mensch kann uns als Spiegel dienen,
in dem wir alle Fehler und Mängel erblicken,
die in uns sind.
(Lew Tolstoi)

Was Du nicht willst, das man Dir tut,
das füg auch keinem andern zu.
(Sprichwort)

Stets glücklich zu sein und
ohne Schmerz durch das Leben zu gehn
heisst, nur eine Seite der Natur zu kennen.
(Seneca)

Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeit haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.
(Tseng Kuang)

Untätigkeit schwächt,
Überanstrengung schädigt,
Übung stärkt.
(Sprichwort)

Wo man am meisten drauf erpicht,
gerade das bekommt man nicht.
(Wilhelm Busch)

Das Gras wächst nicht schneller,
wenn man daran zieht.
(Afrikanisches Sprichwort)

Das Ereignis erscheint erst,
wenn du bereit dafür bist.
(Buddha)

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.
(Gustav Mahler)

Wer gutes tut,
dem begegnet gutes.
(Niederländisches Sprichwort)

Jedes Problem
hält ein Geschenk in der Hand.
(Indisches Sprichwort)

Wenn ich auch nicht alles begreife,
so hat doch alles einen Sinn.
(Grönländische Weisheit)

Alles Sein existiert in
gegenseitiger Abhängigkeit.
(Buddha)

Die Samen der Vergangenheit
sind die Früchte der Zukunft.
(Buddha)

Das, was du suchst,
ist das
was du bist.
(Franz von Assisi)

Man geht nicht, um
zu suchen, man geht,
um zu finden.
(Indianische Weisheit)

Aus den Augen,
aus dem Sinn.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die meisten Probleme lösen sich von alleine. Man darf sie nur nicht dabei stören!
(Altdeutsche Weisheit)

Denkst du an Engel,
so bewegen sie ihre Flügel.
(Aus Israel)

Was nicht gegeben wird,
ist verloren.
(Indianer Sprichwort)

Wer nichts für andere tut,
tut nichts für sich.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die Freuden,
die man übertreibt,
die Freuden werden Schmerzen.
(Friedrich Justin Bertuch)
Interpretation: Ein Zuviel oder Zuwenig zerstört die Harmonie. Der Weg geht durch die (persönliche) Mitte.

Was auch immer du dir vom
Leben wünscht, musst du zuerst
für jemand anderen tun.
(Je Rinpoche)

Wenn du helle Dinge denkst,
wirst du helle Dinge
an dich ziehen.
(Prentice Mulford)

Weiß erkennt man am besten,
wenn man schwarz dagegen hält.
(Sprichwort)

Menschen können nur in der Welt
für den Himmel geformt werden.
(Emanuel Swedenborg)

Gesundheit

Alle Wünsche werden klein
gegen den, gesund zu sein.
(Volksweisheit)

Krankheiten aller Art werden von Gott nur zugelassen als Heilmittel für die Seelen, um sie von der Welt abzuziehen.
(Jakob Lorber)

Der ist Arzt, der das Unsichtbare kennt, das keinen Namen, keine Materie und doch Wirkung hat.
(Paracelsus)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt
(Hippokrates von Kos)
Hinweis: Auch in der Homöopathie gilt, es heilt nicht das homöopathische Mittel, sondern die geistartige Lebenskraft. Das homöopathische Mittel beseitigt im erfolgreichen Fall bestehende Blockaden, die die geistartige Lebenskraft abweist und dadurch Krankheit entstehen lässt. So funktionieren auch viele andere alternative Behandlungsformen (z.B. Akupunktur, Geistige Heilweisen usw.).

Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen.
(Platon)

Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.
(Oscar Wilde)

Ich habe beschlossen, glücklich zu sein, weil es gesund ist.
(Voltaire)

Zuallererst nicht schaden!
(Hippokrates von Kos)

Die Gesundheit ist wie das Salz:
Man bemerkt nur,
wenn es fehlt.
(Sprichwort aus Italien)

Für Gesundheit und Langlebigkeit:
Ernährung, Bewegung, Umwelt, Denkweise.
(Hippokrates von Kos)

Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt.
(William Shakespeare)

Wer heilt,
hat recht.
(Hippokrates von Kos)

Das höchste Ideal der Heilung
ist schnelle, sanfte und dauerhafte
Wiederherstellung der Gesundheit.
(Samuel Hahnemann)

Tue deinem Leib Gutes,
damit deine Seele Lust hat,
darin zu wohnen.
(Teresa von Ávila)

Der körperliche Zustand hängt
sehr viel von der Seele ab.
(Wilhelm von Humboldt)

Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel
und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein.
(Hippokrates von Kos)

Die Sonne
ist die Universalarznei
aus der Himmelsapotheke.
(August von Kotzebue)

Der Weg zur Gesundheit
führt durch die Küche,
nicht durch die Apotheke.
(Sebastian Kneipp)

Der Gesunde weiß nicht,
wie reich er ist.
(Sprichwort)

Unglück ist auch gut.
Ich habe viel in der Krankheit gelernt, das ich nirgends in meinem Leben hätte lernen können.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Es gibt kein Leiden des Körpers,
von dem die Seele nicht profitiert.
(George Meredith)

Der Arzt ist oft
gefährlicher als die Krankheit.
(Aus England)

Wem es gelänge, die Menschen zur Einfachheit, Natürlichkeit und vernünftigen Lebensweise zurückzuführen, der hätte das Höchste geleistet.
(Sebastian Kneipp)

Wir müssen auf unsere Seele hören,
wenn wir gesund werden wollen!
(Hildegard von Bingen)

Für keinen ist es zu früh oder zu spät,
für die Gesundheit der Seele zu sorgen.
(Epikur)

Gesundheit bekommt man nicht im Handel,
sondern durch den Lebenswandel.
(Sebastian Kneipp)

Wer sich sorgt,
der wird nicht geheilt!
(Römisches Sprichwort)

Die Gesundheit überwiegt alle äußeren Güter so sehr, dass wahrscheinlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König.
(Arthur Schopenhauer)

Wir müssen die Ursachen
der Krankheit bekämpfen,
nicht ihre Symptome.
(Max Bircher-Benner)

Heile nie den Körper
ohne die Seele zu heilen.
(Plutarch)

Glück

Deine erste Pflicht ist,
dich selbst glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.
(Ludwig Feuerbach)

Im Glücklichmachen,
liegt das Glücklichsein.
(Emil Rittershaus)

Glück
ist das letzte Ziel
menschlichen Handelns.
(Aristoteles)

Glückseligkeit ist ein Aufenthalt zwischen zu wenig und zu viel.
(Aus England)

Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.
(Martin Luther)

Der Glückliche ist
mit sich und
seiner Umgebung einig.
(Oscar Wilde)

Das Glücksgefühl wohnt nicht im Besitz
und nicht im Gold, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
(Demokrit)

Willst Du glücklich leben,
hasse niemanden und
überlasse die Zukunft Gott.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Das Glück ist schon da.
Es ist in uns.
(Sokrates)
Interpretation: Glück entsteht durch glückliche Gefühle. Für unsere Gefühle sind wir selbst verantwortlich.

Man muss sein Glück teilen,
um es zu multiplizieren.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Das Glück,
tritt gern in ein Haus ein,
wo gute Laune herrscht.
(Japanisches Sprichwort)
Begründung: Aufgrund des Resonanzgesetzes!

Die Menschen vergessen immer wieder,
dass unser Glück von der Verfassung unseres Geistes abhängt und nicht von den äußeren Umständen.
(John Locke)

Glücklich leben
und naturgemäß leben
ist eins.
(Seneca)

Ein wenig Hilfe
will das Glück schon haben.
(Aus Südfrankreich)

Die Welt des Glücklichen
ist eine andere
als die Welt des Unglücklichen.
(Ludwig Wittgenstein)

Die Welt ist mit so vielen
schönen Dingen gefüllt, dass wir
alle glücklich wie Könige sein sollten.
(Robert Louis Stevenson)

Zufriedenheit ist der Stein der Weisen,
der alles in Gold verwandelt das er berührt.
(Benjamin Franklin)

Sich glücklich fühlen können
auch ohne Glück - das ist das Glück.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Glücklich ist nicht derjenige, den die Leute so nennen, der über das große Geld verfügt, sondern der, dessen Hab und Gut geistiger Natur ist.
(Seneca)

Der Prüfstein
allen Glückes
ist die Dankbarkeit.
(Gilbert Keith Chesterton)

Glück -
das ist der Lohn der Liebe.
(Zen-Weisheit)

Jeder, der wirklich glücklich ist,
darf von sich sagen:
»Ich erfülle Gottes Willen auf Erden.«
(Anton Tschechow)

Glück
ist Talent
für das Schicksal.
(Novalis)

Gott

Gott schläft im Stein.
Atmet in der Pflanze.
Träumt im Tier.
Und erwacht im Menschen.
(Indische Lebensweisheit)

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben.
Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.
Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
(Franz von Sales)

Alle Gegensätze laufen in Gott zusammen.
(Nikolaus von Kues)

Die Natur verbirgt Gott! Aber nicht jedem!
(Johann Wolfgang von Goethe)

Erzähle nicht Gott, wie groß deine Probleme sind, sondern erzähle deinen Problemen, wie groß Gott ist.
(Dschalal ad-Din ar-Rumi)

Was kann der Mensch im Leben
mehr gewinnen, als dass
sich Gott-Natur ihm offenbare?
(Johann Wolfgang von Goethe)

Im rechten Lebenswandel
liegt die einzig
würdige Gottesverehrung.
(Augustinus von Hippo)

Wer dem Großen in sich folgt, wird groß. Wer dem Kleinen in sich folgt, wird klein.
(Meng-Tse)

Wir neigen dazu, Taten mit sichtbarem
Erfolg an die erste Stelle zu setzen.
Gott räumt der Liebe den ersten Platz ein.
(Charles de Foucauld)

Keiner geht über diese Erde,
den Gott nicht liebt.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Das Auge, mit dem ich Gott erblicke,
ist genau das gleiche Auge,
mit dem Gott mich erblickt.
(Meister Eckhart)

Gott kann nicht geschaut werden,
sondern wird durch die Schöpfung erkannt.
(Hildegard von Bingen)

Gott ist so groß,
daß er es wohl wert ist,
ihn ein Leben lang zu suchen.
(Teresa von Avila)

Der einzige Zweck alles Lebens:
Gott fassen lernen!
(Bettina von Arnim)

Wer viel mit Gott umgeht,
wird ihm ähnlicher.
(Hermann Heinrich Grafe)

Durch die Liebe
gehe ich in Gott ein.
(Meister Eckhart)

Gott allein genügt.
(Teresa von Avila)

Gottes bedürfen
ist des Menschen
höchste Vollkommenheit.
(Sören Aabye Kierkegaard)

Dich sucht Gott mehr
als deine Opfergabe.
(Augustinus von Hippo)

Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.
(Ignatius von Loyola)

Gott will nur eines von dir:
dass du als Geschöpf aus dir heraustrittst
und Gott in dir Gott sein lässt.
(Meister Eckhart)

Gedenke Gottes so inständig, bis du dich selber ganz vergisst und du im Angerufenen aufgehst, bis weder Rufender noch Ruf ist.
(Dschalal ad-Din ar-Rumi)

Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.
(Augustinus von Hippo)

Woran du dein Herz hängst,
das ist dein Gott.
(Martin Luther)

Indem du die Erinnerung an Gott übst,
wird dein inneres Wesen
nach und nach erleuchtet werden.
(Dschalal ad-Din ar-Rumi)

Freude ist ein Zeichen,
dass man dem Licht nahe ist.
(Edith Stein)

Gottes Haustür
steht immer offen.
(Iranisches Sprichwort)

Wer Gott so im Sein hat,
der nimmt Gott göttlich,
und dem leuchtet er in allen Dingen.
(Meister Eckhart)

Wenn man etwas im Himmel erreichen will,
muss man sich an Gott halten!
(Honoré de Balzac)

Man soll Gott nicht außerhalb von einem erfassen und ansehen, sondern als sein Eigen und als das, was in Einem ist.
(Meister Eckhart)

Gott ist uns nahe, er ist bei uns:
Der göttliche Geist ist in uns.
(Lucius Annaeus Seneca)

Gott liebt uns nicht,
weil wir liebenswert sind,
sondern weil sein Wesen Liebe ist.
(Oswald Chambers)

Das Höchste ist, überall in allen Dingen Gott zu suchen und zu finden, und seine Spur webt eben in allem Natürlichen und Wirklichen.
(Jacob Grimm)

Ich darf sagen,
ich kam nie leer zurück, wenn ich
unter Druck und Not Gott gesucht habe.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Alles ist voll von Gott.
(Diogenes Laertios)

Eines Tages wurde mir plötzlich klar,
daß alles reiner Geist ist.
(Ramakrishna)

Es ist kein Platz für Gott
in dem, der voll ist von sich selbst.
(Chassidisches Sprichwort)

Der Weg zu Gott ist der Weg
zu meinem eigenen Seelengrund.
(Meister Eckhart)

Die wahre Gottesverehrung
besteht darin, dass man
nach Gottes Willen handelt.
(Immanuel Kant)
Interpretation: Gott benötigt nicht unseren Willen, da er allmächtig ist. Gott (= Licht, Liebe u. Bewusstsein) schenkt man seine ganze Liebe. Dadurch handelt man automatisch zum Wohle "des Geliebten".
Übringens, Höchstes Bewusstsein (Gott) transformiert immer alles zum Besten.

O Gott,
nimm hinweg das Ich,
das zwischen Dir und mir steht.
(Bayezid Bistami)

Mystisches Bewusstsein ist ein Zustand der Einsicht in die tiefste Wahrheit, die der diskursive Intellekt nicht ausloten vermag.
(William James)

Je mehr du dich aus dir kannst austun und
entgießen je mehr muss Gott in dich
mit seiner Gottheit fließen.
(Angelus Silesius)

Möge jeder Handgriff, den du tust,
eine Silbe von einem Gebet sein,
das du Gott schenkst.
(Irischer Segenswunsch)

Gott ist nahe,
wo die Menschen einander
Liebe zeigen.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Wer alles auf den Dienst Gottes
richtet, für den ist alles Gebet.
(Ignatius von Loyola)

Wer von Gottes Gnade getragen wird,
reist mit leichtem Gepäck.
(Thomas von Kempen)

Geh einfach Gottes Pfad, lass nichts sonst Führer sein, so gehst du recht und grad, und gingst du ganz allein.
(Christian Morgenstern)

Was wäre ich
denn ohne Gott?
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

Wie Gott will.
(Konrad von Parzham)

Wo Gott dich hingesät hat,
dort sollst du blühen.
(Aus Afrika)

Wenn die Seele wachsam ist, sich von allen Ablenkungen zurückzieht und den eigenen Willen aufgibt, dann dringt der Geist Gottes in sie ein.
(Abba Cronius)

Humor

Von einem schönen Kompliment
kann ich zwei Monate leben.
(Mark Twain)

Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt.
(Arthur Schopenhauer)

Den idealen Gatten gibt es nicht.
Der ideale Gattte bleibt ledig.
(Oscar Wilde)

Zu einer glücklichen Ehe gehören meist mehr als zwei Personen.
(Oscar Wilde)

Sicher ist,
dass nichts sicher ist.
Selbst das nicht.
(Joachim Ringelnatz)

Das Loslassen
habe ich jetzt fest im Griff.
(Paradoxer Spruch)

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser mässig genossen, ist unschädlich.
(Mark Twain)

In zweifelhaften Fällen
entscheide man sich
für das Richtige.
(Karl Kraus)

Wenn du die Wahrheit sagst,
gibt es nichts, was du
im Kopf behalten müsstest.
(Mark Twain)

Gegen Liebe auf den ersten Blick,
hilft nur ein zweiter Blick.
(Graffiti-Spruch)

Handle immer richtig.
Das wird einige Leute zufriedenstellen und den Rest in Erstaunen versetzen.
(Mark Twain)

Versuchungen sollte man nachgeben.
Wer weiß, ob sie wiederkommen!
(Oscar Wilde)

Mit dem Bezahlen
verplempert man
das meiste Geld.
(Wilhelm Busch)

Wenn ich die Kraft hätte,
würde ich gar nichts machen.
(Sponti Spruch)

Die große Frage, die ich trotz meines jahrzentelangen Studiums der weiblichen Seele nicht beantworten kann: Was will eine Frau eigentlich?
(Sigmund Freud)

Hauptsache man ist gesund
und die Frau hat Arbeit.
(Graffiti)
Denktipp: Ersetzen Sie mal die Wörter »die Frau« durch »der Mann« oder »der Mann und die Frau«.

Nur ein Gott kann die Wurst
essen, denn nur Gott
weiß, was drin ist.
(Jean Paul)

Nichts bedarf
dringender der Verbesserung
als die Angewohnheiten anderer Leute.
(Mark Twain)

Philosophen und Hausbesitzer
haben immer Reparaturen.
(Wilhelm Busch)

Das Recht auf Dummheit
gehört zur Garantie der freien
Entfaltung der Persönlichkeit.
(Mark Twain)

Lebenskunst

Gute Freunde, gute Bücher
und ein ruhiges Gewissen:
das ist das ideale Leben.
(Mark Twain)

Der Zufriedene ist
immer der Reichste.
(Aus China)

Der Besitz des Guten
ist die Ursache der Freude.
(Thomas von Aquin)

Wer nicht genießt,
wird ungenießbar.
(Johann C. F. von Schiller)

Dem Mitmenschen Freude zu machen,
ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann.
(Peter Rosegger)

Wie schön ist das Leben,
wenn man etwas Gutes
und Richtiges tut.
(Fjodor M. Dostojewski)

Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind.
(Ralph Waldo Emerson)

Vor jedem Aufstehen stelle dir die Frage: Was tue ich Gutes an dem heutigen Tage?
(Aus Indien)

Man muß das Leben aus dem Holze schnitzen, das man hat, und wenn es krumm und knorrig wäre.
(Theodor Storm)

Erwachsen ist man, wenn man das vereinen kann: lieben, arbeiten, genießen.
(Sigmund Freud)

Ein Nein zur rechten Zeit
erspart viel Widerwärtigkeit.
(Sprichwort)

Gib jedem Tag neu die Chance,
der schönste deines Lebens zu werden.
(Mark Twain)

In notwendigen Dingen: die Einheit.
In fraglichen Dingen: die Freiheit.
In allem: die Liebe.
(Augustinus von Hippo)

Das wahre Glück
ist: Gutes tun.
(Sokrates)

Der Gelassene nutzt seine Chance besser
als der Getriebene.
(Aus China)

Ein Gramm gutes Beispiel
wiegt mehr als ein Zentner guter Worte.
(Franz von Sales)

Jeder von uns hat etwas Unbehauenes, Unerlöstes in sich, daran unaufhörlich zu arbeiten seine heimliche Lebensaufgabe bleibt.
(Christian Morgenstern)

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.
(Guy de Maupassant)

Richtige Freunde beweisen sich
an schlechten Tagen.
(Türkisches Sprichwort)

Wer Großes will,
muss zuerst das Kleine tun.
(Japanisches Sprichwort)

Ohne Gebet
fehlt der Seele
die Nahrung.
(Franziska Schervier)

Man hilft den Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können!
(Abraham Lincoln)

Würden die Tore der Wahrnehmung gereinigt, erschiene uns alles, wie es ist: unendlich.
(William Blake)

Der erkennt Gott recht,
der ihn in allen Dingen
gleicherweise erkennt.
(Meister Eckhart)

Die Dinge haben
immer nur den Wert,
den man ihnen verleiht.
(Jean Baptiste Moliére)

Verwandle große Schwierigkeiten
in kleine und kleine in gar keine.
(Chinesisches Sprichwort)

Der Tag mag kurz sein,
aber nicht das Jahr.
(Aus Bosnien)

Zärtlichkeit
ist die Blume
der Liebe.
(Sprichwort)

Ein großes Herz, freundliche Rede und
ein dienstbares Leben in Mitgefühl
sind es, die die Menschheit erneuern.
(Buddha)

Meiner Ansicht nach ist das Geheimnis des Lebens, die Dinge sehr, sehr leicht zu nehmen.
(Oscar Wilde)

Keine Kette ist stärker
als ihr schwächstes Glied.
(Sprichwort aus Amerika)

Eine Theorie, die nicht praktisch
im Leben Anwendung finden kann,
ist wertlose Gedankenakrobatik.
(Swami Vivekananda)

An der Tür des Tauben
klopfe so oft du willst.
(Griechisches Sprichwort)

Jemandem zu helfen,
bedeutet nicht, sich selbst
zu vernachlässigen.
(Aus Afrika)

Wir streben mehr danach,
Schmerz zu vermeiden
als Freude zu gewinnen.
(Sigmund Freud)

Ein neues Leben können wir nicht
anfangen, aber täglich
einen neuen Tag.
(Henry David Thoreau)

Freue dich, dass du
in der Welt bist und
zu den Wundern mitgehörst.
(Wilhelm Raabe)

Ich segne das Jetzt.
Ich vertraue auf mich.
Ich erwarte das Beste.
(Aus Hawaii)
Hinweis: Da jeder Beobachter das zu beobachtende System beeinflusst (Werner Heisenberg) sollte wir das Beste erwarten und sehen.

Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich
als zufriedenen Menschen sehen.
(Irisches Gebet)

Jeder Tag
ist kleines Leben
für sich.
(Arthur Schopenhauer)

Ein Narr sieht nicht denselben Baum,
den ein Weiser sieht.
(William Blake)

Selbsterkenntnis
ist der erste Schritt
zur Besserung.
(Sprichwort)

Weise ist,
wer von jedem Menschen lernt.
(Jüdisches Sprichwort)

Der Sinn der Welt verwirklicht die von
Weisheit erleuchtete und von Liebe
erwärmte Tat des Menschen.
(Rudolf Steiner)

Leid

Das Schicksal nimmt nichts,
was es nicht gegeben hat.
(Lucius Annaeus Seneca)

Bedenke stets, daß alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.
(Sokrates)

Nicht was wir erleben,
sondern wie wir empfinden,
macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Das Leiden ist,
von der einen Seite betrachtet, ein Unglück und, von der anderen betrachtet, eine Schule.
(Samuel Smiles)

Verzage nicht,
vielleicht ist das Unglück
die Quelle deines Glücks.
(Menandros, auch Menander)

Schwierige Zeiten
sind niemals
verlorene Zeiten.
(Rainer Maria Rilke)

Aus einem Übel erwächst
oft etwas Gutes.
(Aus Italien)

Unglück hat mich gelehrt,
Unglücklichen Hilfe zu leisten.
(Vergil)

Das Schicksal mischt die Karten,
und wir spielen.
(Arthur Schopenhauer)

Überhaupt am Leben zu sein,
heißt Narben zu haben.
(John Steinbeck)

Je dunkler es um uns wird,
desto mehr müssen wir
die Herzen öffnen für das Licht von oben.
(Edith Stein)

Du weißt nicht,
wie schwer die Last ist,
die du nicht trägst.
(Afrikanisches Sprichwort)

Der Schmerz
vereint wieder
mit Gott.
(Dante Alighieri)

Liebe

Wir sind alle zum Lieben geboren.
Es ist der Sinn unseres Daseins
und sein einziger Zweck.
(Benjamin Disraeli)

Das Herz ist geschaffen,
um zu lieben, es muss lieben.
(Christine von Schweden)

Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
(Thomas von Aquin)

Werde diese Liebe und jede Last wird dir leicht. Werde diese Liebe, und jede Nacht wird dir hell.
(Dschalal ad-Din ar-Rumi)

Früchte reifen durch die Sonne.
Menschen reifen durch die Liebe.
(Julius Langbehn)

Entscheide Dich stets für die Liebe!
(Fjodor M. Dostojewski)

Du brauchst nur zu lieben,
und alles ist Freude.
(Leo Tolstoi)

Die wirkliche Liebe beginnt,
wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Dem Herzen
kannst du nicht befehlen.
(Russisches Sprichwort)

Die Liebe hat zwei Töchter:
die Güte und die Geduld.
(Aus Italien)

Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied.
(Adelbert von Chamisso)

Je mehr Liebe man gibt,
desto mehr besitzt man davon.
(Rainer Maria Rilke)

Lieben heißt,
das Glück des anderen suchen.
(Don Bosco)

Doch alle Lust will Ewigkeit,
will tiefe, tiefe Ewigkeit.
(Friedrich Nietzsche)

Alles ist
mit allem verbunden.
(Hildegard von Bingen)

Wir müssen unseren Nächsten lieben,
entweder weil er gut ist
oder damit er gut werde!
(Augustinus von Hippo)

Ein Blick der Liebe und
ein Wort der Ermunterung
erreichen mehr als viele Vorwürfe.
(Don Bosco)

Wenn wir auch nur das kleinste Stückchen
Wahrheit über Gott begreifen, dann erfüllt
es unser ganzes Wesen mit Liebe.
(Oswald Chambers)

Es ist mit der Liebe wie mit den Pflanzen:
Wer Liebe ernten will,
muss Liebe säen.
(Jeremias Gotthelf)

Lass Raum sein
in unserem Zusammensein.
(Khalil Gibran)

Die Welt besteht aus lauter
Gelegenheiten zur Liebe.
(Søren Kierkegaard)

Es gibt nur eine Aufgabe,
und die besteht darin, die Liebe zu vermehren.
(Leo Tolstoi)

Alles verstehen heißt,
alles verzeihen.
(George Sand)

Die Göße der Seele
entfaltet sich
in der Liebe.
(Mechthild von Magdeburg)

Wer des Geldes wegen heiratet,
muss es sich jeden Tag
bitter verdienen.
(Weisheit)

Die Liebe
ist ganz licht.
(Hildegard von Bingen)

Seine Freude in der
Freude des anderen finden können,
das ist das Geheimnis des Glücks.
(Georges Bernanos)

In der Liebe kommt es nicht so sehr darauf an den passenden Partner zu finden, sondern der passende Partner zu sein.
(Aus Griechenland)

Lässt deine Handlung deine Liebe wachsen, dann weißt du, dass es im Einklang mit dem Absoluten ist.
(Indisches Sprichwort)

Wenn du geliebt werden möchtest,
sei liebenswert.
(Ovid)

Natur

Die Natur ist immer ein aufgeschlagenes Buch, das jeder lesen sollte, so oft er kann.
(Ignaz von Born)

Alles,
was gegen die Natur ist,
hat auf die Dauer keinen Bestand.
(Charles Darwin)

Die ganze Natur ist eine Melodie,
in der eine tiefe Harmonie
verborgen ist.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wo die Natur nicht will,
ist die Arbeit umsonst.
(Lucius Annaeus Seneca)

Den Weisen
macht die Natur selbst reich.
(Epikur)

Reichtum

Aller Reichtum
gehört dem zufriedenen Geist.
(Hinduistische Weisheit)

Bist du arm, so zeichne dich
durch Tugenden aus, bist du reich, so tu es durch Wohltaten.
(Joseph Joubert)

Wer viele Schätze anhäuft,
hat viel zu verlieren.
(Laotse)

Qualität besteht,
wenn der Preis längst vergessen ist.
(Henry Royce)

Wer kauft schon gerne
die Katze im Sack.
(Sprichwort)

Aller Reichtum
gehört dem zufriedenen Geist.
(Hinduistische Weisheit)

Reichtum ist das geringste Ding
auf Erden und die allerkleinste Gabe,
die Gott einem Menschen geben kann.
(Martin Luther)

Aller Besitz
ist vom Schicksal geborgt.
(Lucius Annaeus Seneca)

Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt.
(Theodor Fontane)

Zufriedenheit ist Zweck allen Besitzes.
Ist also ein Armer zufrieden, so hat er
das Ziel des Reichtums schon erlangt.
(Aus Tibet)

Zu Unrecht erworbenes Gut
trägt der Wind davon.
(Aus Italien)

Haben und nicht geben
ist in manchen Fällen schlimmer
als stehlen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Ich glaube nicht,
dass Gott uns auf die Erde geschickt hat,
damit wir Millionen scheffeln und alles andere ignorieren.
(Roald Amundsen)

Es gibt Leute,
die zahlen
für Geld jeden Preis.
(Arthur Schopenhauer)

Das Geld
hat noch keinen
reich gemacht.
(Lucius Annaeus Seneca)

Ruhe

Das Wichtigste ist,
dass wir zu uns selbst
zurückkehren.
(Tibetische Weisheit)

Muße, nicht Arbeit ist das Ziel des Menschen.
(Oscar Wilde)

Nur ein ruhendes Gewässer
wird wieder klarer.
(Tibetisches Sprichwort)

In der Ruhe
liegt die Kraft.
(Konfuzius)

Nach jeder Aktion
solltest Du in Dich selbst zurückkehren,
um dort neue Kräfte zu sammeln.
(Tibetische Weisheit)

Was keine Pause kennt,
ist nicht dauerhaft.
(Ovid)

Man kann Gott nicht allein mit Arbeit dienen, sondern auch mit Feiern und Ruhen.
(Martin Luther)

Entspanne dich. Lass das Steuer los.
Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
(Kurt Tucholsky)

Im Gebet spreche ich zu Gott.
In der Meditation
spricht Gott zu mir.
(Meister Eckhart)

Die Gelassenheit
schärft den Blick
für das Wesentliche.
(Chinesische Weisheit)

Selbstentfaltung

Das Ziel des Lebens ist Selbstverwirklichung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung.
(Oscar Wilde)

Du bist die Aufgabe.
(Franz Kafka)

Geh deinen Weg
und Du wirst getragen.
(Benedikt von Nursia)

Aus den Steinen,
die einem in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Was sagt dein Gewissen?
Werde der, der Du bist.
(Friedrich Nietzsche)

Gott, der mich bis hierher gebracht hat, wird weiter sorgen.
(Catharina Elisabeth Goethe)

Mach das Beste aus dir.
Etwas Besseres kannst du nicht tun.
(Ralph Waldo Emerson)

Wandelt mit den Füßen auf der Erde;
mit den Herzen aber seid im Himmel.
(Don Bosco)

Das geistige Erwachen ist das
Natürlichste im Menschen ja, es ist der
eigentliche Sinn seiner Existenz.
(Khalil Gibran)

Demut ist ein Kraut.
von wunderbarer Heilkraft.
(Johann Michael Sailer)
Interpretation: Demut ist eine Tugend die gestärkt werden muss. Sie "heilt" den Machbarkeitswahn, den vielen in unserer heutigen Gesellschaft verfallen sind.

Was am meisten Liebe
in euch weckt,
das tut.
(Teresa von Avila)

Tod

Denke daran, wenn du diese Erde verlässt, dann kannst du nichts mitnehmen als das, was du gegeben hast.
(Franz von Assisi)

Ohne zu sterben,
kommt man nicht in den Himmel.
(Indisches Sprichwort)

Furcht besiegt mehr Menschen
als irgendetwas anderes auf der Welt.
(Ralph Waldo Emerson)

Es gibt keinen Tod,
nur den Wechsel
in andere Welten.
(Häuptling Seattle)

Und solang Du dies nicht hast, dieses
»Stirb und Werde«, bist Du nur
ein trüber Gast auf der dunklen Erde.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Interpretation: Loslassen ist die wiederkehrende Lektion im Leben. Der Höhepunkt dieser Übung ist der Tod (= Loslassen des Erdenkörpers).

Jeder stirbt,
aber keiner ist tot.
(Tibetanisches Sprichwort)

Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern, dass man nie beginnen wird, zu leben.
(Marcus Aurelius)

Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur ein Schatten ist.
(Arthur Schopenhauer)

Der Tod ist nicht für schlimm zu achten,
dem ein gutes Leben voranging.
(Augustinus von Hippo)

Das Leben ist nur ein Moment,
der Tod ist auch nur einer.
(Friedrich von Schiller)

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.
(Augustinus von Hippo)

Ich habe oft über den Tod nachgedacht, und ich finde ihn als das geringste aller Übel.
(Francis Bacon)

Sein ganzes Leben - ausleben!
Seine ganze Liebe - auslieben!
Seinen ganzen Tod - aussterben!
(Johannes vom Kreuz)

Das Leben ist eine Reise,
die heimwärts führt.
(Herman Melville)

Das, was wir Tod nennen,
ist in Wahrheit der Anfang allen Lebens.
(Thomas Carlyle)

Vegan / Vegetarisch

Durch schlechte Köchinnen, durch vollkommenden Mangel an Vernunft in der Küche, ist die Entwicklung der Menschheit am längsten aufgehalten, am schlimmsten beeinträchtigt worden.
(Friedrich Nietzsche)
Anmerkung: Eine vegane Ernährung bietet viele Vorteile: Stärkung der Gesundheit, Umweltschutz, Tierethik etc. und ist wohl die Ernährung der Zukunft für die Erde, oder?

Pflanzenkost bevorzugen.
Freude bringen bevorzugen.
Leid verursachen vermeiden.
auch.
(aus Herzaphorismen + geladen von OMKARA)

Ich bin sowohl Vegetarier als auch
Antialkoholiker, weil ich so
besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.
(Thomas Alva Edison)

Die Tiere empfinden wie der Mensch
Freude und Schmerz, Glück und Unglück.
(Charles Darwin)

Höre auf, Tiere zu töten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, dass der Fluss versiegt, ehe er ihn überquert.
(Horaz)
Hinweis: Wer auf den spirituellen Weg ist, versucht im Geist der Liebe zu leben und vermeidet die unnötige Tötung von Tieren.

Das Essen von Fleisch
löscht den Keim
des Großen Mitgefühls aus.
(Buddha)

Wer über das gewöhnliche Leben hinaus will, der scheut blutige Nahrung und wählt nicht den Tod zu seinem Speisemeister.
(Joseph Görres)

Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag - Sie sind mitschuldig.
(Ralph Waldo Emerson)
Anmerkung: In der heutigen Zeit gibt es genügend Lebensmittel, so dass Sie kein getötetes Tier (auch Fisch) verzehren müssen. Es ist Ihre Entscheidung, ob Ihre Ernährung friedvoll ist oder nicht?

Wir sollten essen, was die Natur uns freiwillig gibt. Das, was vor uns wegläuft und das, was wir erst einfangen und töten müssen, ist nicht für uns bestimmt. Das ist eine Grausamkeit, und nur wer nicht zu lieben gelernt hat, kann dies tun. Wenn eine Frucht reif wird, verändert sich ihre Farbe, sie wird größer und sie sagt uns: »Ich bin reif, bitte pflücke mich! Wenn Du mich nicht ißt, werde ich herunterfallen und verderben.« Ebenso ist es mit dem Getreide und anderen Pflanzen. All das erhalten wir als ein Geschenk Gottes, und dies ist zu unserer Nahrung bestimmt.
(Rabindranath Tagore)

Wenn der Mensch ernstlich und aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwenden muss, die Fleischnahrung.
(Leo Tolstoi)

Gott wünscht,
dass wir den Tieren beistehen,
wenn sie der Hilfe bedürfen.
(Franz von Assisi)

Ich hege keinen Zweifel darüber, daß es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.
(Henry David Thoreau)

Weisheit

Wir brauchen nicht mehr Wissen, sondern
mehr Weisheit. Weisheit kommt
von unserer eigenen Aufmerksamkeit.
(Buddha)

Das Leben leicht tragen und
tief genießen ist ja doch
die Summe aller Weisheit.
(Wilhelm von Humboldt)

Es gibt nur ein Anzeichen
von Weisheit: gute Laune.
(Michel de Montaigne)

Der Weise lernt von den Erfahrungen anderer, der Tor muss alle Erfahrungen selbst machen.
(Salomon)

Wer die Zukunft voraussagt,
lügt, selbst wenn er
die Wahrheit sagt.
(Arabisches Sprichwort)

Sorgenfrei segelt ein Blatt auf den Wellen,
das Geheimnis gefunden -
es folgt dem Strom.
(Zen-Weisheit)

Die göttliche, absolute Gerechtigkeit
ist nichts anderes als
eine der Weisheit konforme Liebe.
(Gottfried Wilhelm Leibniz)

Das Aussortieren des Unwesentlichen
ist der Kern aller Lebensweisheit.
(Laotse)

Weisheit und Einfachheit
gesellen sich gern.
(Russisches Sprichwort)

Leihgabe ist
an uns das Leben,
kein Geschenk.
(Pubilius Syrus)

Die Ewigkeit zu erkennen:
das ist Weisheit.
(Laotse)

Ein guter Spruch
ist die Wahrheit eines ganzen Buches
in einem einzigen Satz.
(Theodor Fontane)

Weisheit
ist die
Tochter der Erfahrung.
(Leonardo da Vinci)

Alle Narrheit erschöpfen -
so gelangt man
zum Boden der Weisheit
(Ludwig Börne)

Weltverbesserung

Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst. Sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen.
(Fjodor M. Dostojewski)

Denke daran, wenn du diese Erde verlässt, dann kannst du nichts mitnehmen als das, was du gegeben hast.
(Victor Hugo)

Möge es mir
und allen
Wesen wohlergehen.
(Buddhistische Segensformel)

Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz.
(Jean de La Fontaine)

Des Nächsten Leid zu lindern
hilft einem,
das eigene zu vergessen.
(Abraham Lincoln)

Ein großes Herz, freundliche Rede und ein dienstbares Leben in Mitgefühl sind es, die die Menschheit erneuern.
(Buddha)

Eine mächtige Flamme entsteht
aus einem winzigen Funken.
(Dante Alighieri)

Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes.
(Deutsches Sprichwort)

Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst.
(Leo Tolstoi)
Tipp: Öko Kurztipps

Nichts ist so mächtig wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist.
(Victor Hugo)

Alles Sein existiert in
gegenseitiger Abhängigkeit.
(Buddha)

Behandle die Erde gut. Sie wurde euch nicht von euren Eltern gegeben. Sie ist euch von euren Kindern geliehen.
(Aus Kenia)

Keine große Kultur
würde jemals ihre Umwelt zerstören.
(Buddha)

Der Menschheit Würde
ist in eure Hand gegeben,
bewahret sie!
(Friedrich Schiller)

Welche Regierung die beste sei?
Diejenige, die uns lehrt,
uns selbst zu regieren.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die guten Herrscher bringen
den Menschen eine Ordnung,
die sie fröhlicher macht.
(Zhuangzi)

Es braucht nicht gesagt zu werden, daß eine Kultur, welche eine so große Zahl von Teilnehmern unbefriedigt läßt und zur Auflehnung treibt, weder Aussicht hat, sich dauernd zu erhalten, noch es verdient.
(Sigmund Freud)

Wehret den Anfängen!
(Spruch)

Wer sich nicht wehrt,
lebt verkehrt!
(Spruch)

Irgendwann kann man sich nicht mehr mit dem Trivalen beruhigen.
(Søren Kierkegaard)

Alle Kriege sind nur Raubzüge.
(Voltaire)

Wer anderen schadet,
schadet sich selbst.
(Hesiod)

Wer seine Freiheit aufgibt,
um Sicherheit zu erreichen,
wird am Ende beides verlieren.
(Benjamin Franklin)

Was tut das Volk?
Es folgt!
(Sponti-Spruch)

Menschen, werdet groß, denn ihr könnt es!
(Johann Michael Sailer)

Wir brauchen nicht so fortzuleben,
wie wir gestern gelebt haben.
(Christian Morgenstern)

Auf die Frage, was am notwendigsten zu erlernen sei, antwortete Antisthenes:
das Schlechte zu verlernen.
(Diogenes Laertios)

Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit.
(Baruch de Spinoza)

Dem Großen Geist ist diese Erde kostbar. Die Erde zu verletzen, heißt Gott zu verachten.
(Häuptling Seattle)

Den höchsten Frieden findet der,
der schützt, was atmet
der schützt, was lebt.
(Buddha)

Taten sprechen
lauter als Worte.
(Denis Dideroti)

Viele kleine Taten
verändern die Welt.
(Sprichwort)

Die Zeit ist schlecht? Wohlan.
Du bist da, sie besser zu machen.
(Thomas Carlyle)

Neue große Nöte
bedürfen neuer, mutiger Gedanken.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Es würde viel weniger Böses auf Erden
geben, wenn das Böse niemals im Namen
des Guten getan werden könnte.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Es ist besser,
für etwas zu kämpfen,
als gegen etwas.
(Amos Bronson Alcott)

Wer schweigt,
scheint zuzustimmen.
(Papst Bonifatius VIII)

Laß dein Leben
zum Reibungswiderstand
gegen Ungerechtigkeit werden!
(Henry David Thoreau)

Keine Ungerechtigkeit regiert ewig.
(Lucius Annaeus Seneca)

Seid gut zu den Menschen, zu den Pflanzen und zu den Tieren! Hetzt weder Menschen noch Tiere, noch fügt ihnen Leid zu!
(Laotse)

Lebewesen zu töten -
das hat er aufgegeben;
das Töten von Lebewesen widerstrebt ihm.
(Buddha)

Wozu sollen wir Menschen miteinander kämpfen?
Wir sollen uns nebeneinander setzen
und Ruhe haben.
(Georg Büchner)

Gewalt zerbricht
an sich selbst.
(Laotse)

Niemand
ist eine Insel.
(John Donne)

Tu so viel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.
(Charles Dickens)

Lasest keinen zurück
auf dem Wege zum Licht.
(Peter Rosegger)

Nur von Verwandelten
können Wandlungen ausgehen.
(Sören Kierkegaard)

Nicht im Feld und auf den Bäumen,
in den Herzen muss es keimen,
wenn es besser werden soll.
(Gottfried Keller)

Nicht das Denken
erlöst die Welt,
sondern die Liebe.
(Manfred Kyber)

Ich könnte an keinen Projekten arbeiten, die für einige nur deshalb nützlich sind,
weil sie anderen schaden.
(René Descartes)

Alles, was das Böse braucht,
um zu triumphieren, ist,
das die guten Menschen nichts tun.
(Edmund Burke)

Die Unmenschlichkeit, die einem anderen
angetan wird, zerstört die
Menschlichkeit in mir.
(Immanuel Kant)

Man muss das Gute tun,
damit es in der Welt sei.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Wir können viel,
wenn wir zusammenstünden.
(Friedrich Schiller)

Wir haben die Erde nicht
von unseren Eltern geerbt,
sondern von unseren Kindern geliehen.
(Altes indianisches Sprichwort)

Sei nicht weise in Worten,
sondern in Taten.
(Jüdisches Sprichwort)

Viele kleine Leute, die in vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.
(Spruch aus Afrika)

Wissen

Gott hat mir das Wissen gegeben.
Nicht der, der ich bin, weiß es,
sondern Gott weiß es in mir.
(Jakob Böhme)

Nicht das Vielwissen sättigt und befriedigt
die Seele, sondern das Verspüren und
Verkosten der Dinge von innen her.
(Ignatius von Loyola)

Man kann vieles unbewusst wissen,
indem man es nur fühlt, aber nicht weiß.
(Fjodor M. Dostojewski)

Die ursprüngliche Weisheit ist Intuition,
während alles spätere Wissen angelernt ist.
(Ralph Waldo Emerson)

Wir wissen so viel,
aber wir fühlen so wenig.
(David Herbert Lawrence)

Der eigentliche Zweck des Lernens
ist nicht das Wissen, sondern das Handeln.
(Herbert Spencer)

Wissen ohne Gewissen
ist der Ruin der Seele.
(Giovanni Don Bosco)

Wissen vermehrt die Saat,
doch es streut sie nicht aus.
(Khalil Gibran)

Es ist der erste und Hauptgrundsatz
aller Unterdrücker, die Unterdrückten
in Unwissenheit zu erhalten.
(August Bebel)

Das Entscheidende am Wissen ist,
dass man es beherzigt und anwendet.
(Konfuzius)

Willst du etwas wissen,
so frage einen Erfahrenen
und keinen Gelehrten.
(Asiatisches Sprichwort)

Es mag sein, daß wir durch das Wissen
anderer gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.
(Michel de Montaigne)

Glaubt den Büchern nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt.
(Buddha)

Nur der Unwissende wird böse.
Der Weise versteht.
(Indisches Sprichwort)
Interpretation: Verständnis ist ein Element der Liebe. Für menschliche Schwächen (Verhaltensweisen) Verständnis aufzubringen, führt zu Liebe und Höherem Bewusstsein. In Beziehungen wirkt Verständnis heilsam!

Zeit

Man sollte von Zeit zu Zeit
von sich zurücktreten
wie ein Maler von seinem Bilde.
(Christian Morgenstern)

Man beginnt immer deutlicher zu erkennen:
das Leben ist nur eine Zeit der Aussaat,
und die Ernte ist nicht hier.
(Vincent van Gogh)

Nimm Dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit
für Deine Sorgen - und in dieser Zeit
mache ein Schläfchen.
(Laotse)

Der Mensch mißt die Zeit,
und die Zeit mißt den Menschen.
(Italienisches Sprichwort)

Die Zeit
ist ein großer Lehrer.
(Buddhistische Weisheit)

Liebst du das Leben?
Dann verschwende nicht die Zeit!
Denn das ist der Stoff, aus dem das Leben gemacht ist.
(Benjamin Franklin)

Das Zeitlose
entdeckt man im Jetzt.
(Zen Weisheit)


 
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Es ist hier erhältlich. | Weitere Infos: Leseprobe,   Interview

  Taschenbuch: Fragen für jeden Tag. Für mehr Selbsterkenntnis und höherem Bewusstsein von OMKARA (Armin Ritter)