Bittgebet*:
Es ströme Licht und Liebe in alle Menschen.

Mögen alle Wesen die Einheit spüren und untereinander glücklich machen.

Möge sich auf dieser Welt der weise und liebevolle Plan Gottes entfalten.

Sodass, alle Wesen voller Licht und Liebe, glücklich leben und glücklich machen.

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Kurztipps Umwelt

05.06.2017| A. R. |

Herzblume

Auf diesen Seiten finden Sie Kurztipps zum Thema Umwelt. Wir können viel tun:

  1. Gehen Sie so oft wie möglich in die Natur (wir schützen, was wir lieben und kennen!).
  2. Wertschätzen Sie Pflanze, Tier und Mensch. Danken wir der Erde, die uns unser Leben hier ermöglicht.
  3. Indem wir uns selbst heilen, helfen wir der Erde. Achtsamkeit heilt.
  4. Lernen Sie soviel wie möglich über die Natur und den bedrohten Tierarten und helfen Sie dadurch die Vielfalt auf unseren Planeten zu erhalten.
  5. Denken Sie an die Worte von Kenneth Boulding: "Wer in einer begrenzten Welt an unbegrenztes exponentielles Wachstum glaubt, ist entweder ein Idiot oder ein Ökonom."
  6. Leben Sie nach dem Motto: "Die guten Dinge stärken, die schlechten Dinge schwächen!"
  7. Suffizienz leben, was bedeutet, sich auf das besinnen, was man wirklich braucht und durchaus mal mit weniger zufrieden sein. Die Erde wird es ihnen danken.
  8. Wer mit sich im Einklang ist, also sich zufrieden und glücklich fühlt, konsumiert weniger. Achten Sie deshalb auf ein gutes Gefühlsleben.
  9. Ein veganer Lebensstil ("jedes Essen zählt") bewirkt viel Gutes. Wichtige Gründe dafür: Ethik (z.B. Tierleid nicht fördern), Ökologie (z.B. Produktion von Fleisch benötigt Unmengen von Naturressourcen und Wasser), Welthungerbekämpfung (z.B. täglich verhungern Kinder, weil sich die Eltern die Lebensmittel nicht leisten können - "das Getreide wandert in die Tiere"), Gesundheit (z.B. pflanzliche Ernährung kann Zivilisationskrankheiten verhindern), Klimaschutz (z.B. Nutztierhaltung verursacht klimaschädliche Gase), Lebensqualität (z.B. verschont von Fleisch mit Medikamentenzusätzen)
  10. Müll vermeiden ist besser als recyclen! Denn Recycling kostet Energie.
  11. Entsorgen Sie Sondermüll (z.B. Altöl, Leuchtstoffröhren, Reste von Chemikalien usw.) bei den entsprechenden Sammelstellen.
  12. Stärken Sie die solidarische Landwirtschaft sowie den biologischen Landbau. Übrigens, Insektengift nimmt z.B. den Vögeln die Nahrung. Deshalb fördern und stärken Sie die kontrolliert ökologische Landwirtschaft (also Biolebensmittel).
  13. Verteidigen Sie Ihr Recht auf nachhaltige, gesunde Nahrung. Schwächen Sie die Risikotechnologie "grüne Gentechnik", z.B. durch richtigen Einkauf (z.B. Bio).
  14. Wenn es Ihnen irgendwie möglich, beziehen Sie Ökostrom (z.B. von ews-schoenau.de, naturstrom.de, lichtblick.de, greenpeace-energy.de).
  15. Die sauberste (und günstigste) Kilowattstunde Strom ist immer noch die, die nicht verbraucht wird. Strom sparen bedeutet Geld verdienen.
  16. Bevorzugen Sie Biolebensmittel, die saisonal, regional und fair erzeugt wurden.
  17. Falls Sie in Ihrer Ernährung Fleisch und Fisch wählen, so reduzieren Sie bitte Ihren Fleisch- und Fischkonsum. Wählen Sie die Tiere, die vorher ein tierwürdiges und gutes Leben gehabt haben, wenn sie schon für Ihren "Magen" ihr Leben lassen müssen.
  18. Greifen Sie zu Fair Trade-Produkten (z.B. bei Schokolade, Kaffee, Bananen usw.)
  19. Versuchen Sie Umweltsünden wieder auszugleichen.
  20. Es gibt Suchmaschinen, die sich für den Umweltschutz stark machen. Die "grüne" Suchmaschine Ecosia, welche zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen Dezember 2009 gestartet wurde, gibt an mit jeder Suchanfrage 1,92m² Regenwald zu schützen. Tun Sie was Gutes und verwenden Sie eine grüne Suchmaschine und klicken Sie auf deren Anzeigen.
  21. Optimieren Sie die Dämmung Ihrer Wohnung.
  22. Kaufen Sie, wenn möglich, die umweltverträglichste, energieeffizienteste Technologie (z.B Kühlschrank, kleines Auto etc.).
  23. Die Gasheizung entlüften z.B. wenn Heizung gluckert, zuwenig Wärme abgibt.
  24. Entsorgen Sie Energiesparlampen nicht im Hausmüll, sondern im Wertstoffhof (Ich bevorzuge aber LED-Lampen o. Glühbirnen aus diversen Gründen).
  25. Machen Sie umweltfreundliche Geschenke.
  26. Kaufen Sie keine Produkte (z.B. Medikamente, Elfenbein Gegenstände usw.), die aus wildlebenden Tieren hergestellt werden. Lassen Sie wildlebende Tiere in der freien Natur leben (= kein Kauf, keine Förderung durch z.B. falschen Zirkusbesuch).
  27. Sparen Sie Strom, z. B. Schalten Sie das Licht (auch TV, Radio) aus, wenn Sie den Raum verlassen.
  28. Strom- und Energiefresser sind vor allem "Großgeräte", z.B. alte Heizungspumpen (neue können bis zu 80 % weniger Strom verbrauchen), schlecht eingestellte Heizanlagen, Warmwasseraufbereitung, Elektroherd, Gefrierschrank sowie Waschmaschine.
  29. Versuchen Sie, wie Ihre Vorfahren, ohne Gift zu gärtnern. Hinweis: Eine artenreiche Vielfalt (z.B. im Garten) schützt besser vor Schädlingen.
  30. Mähen Sie den Rasen so selten wie möglich (z.B. alle vier Wochen), so
    sparen Sie Zeit sowie Energie(kosten) und helfen der Natur.
  31. Schenken Sie Wildbienen, aber auch Schmetterlingen (z.B. durch Pflanzen von Blütengewächsen) ein Zuhause. Link Insektenhäuser
  32. Wenn möglich, stellen Sie ihren Dünger selbst her statt ihn zu kaufen. Der Kompost aus den Garten (auch abgekühlter Kaffeesatz) ist "gold" wert.
  33. Mehr selber machen statt nur neu zu konsumieren.
  34. Bevorzugen Sie reparierbare Geräte (z.B. Notebooks, wo der Akku noch ausgetauscht werden kann) und reparieren Sie bzw. helfende Experten.
  35. Reparieren Sie bzw. lassen Sie zügig reparieren tropfende Wasserhähne, rinnende Toilettenspülungen usw.
  36. Meiden Sie Produkte, bei denen Tierversuche stattgefunden haben.
  37. Konsumieren Sie grundsätzlich weniger.
  38. Ersetzen Sie, wenn möglich, Einweggeschirr (z.B. aus Pappe) durch richtiges Geschirr.
  39. Kaufen und unterstützen Sie Lebensmittel "Ohne Gentechnik".
  40. Beenden Sie den unnötigen Stand-by-Strom durch ausschaltbare Stromleisten. In Deutschland werden ca. 22 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr verschwendet - circa soviel wie drei Kernkraftwerke im selben Zeitraum erzeugen.
  41. Fahren Sie weniger Auto. Bewegung macht glücklich. Nutzen Sie mehr öffentliche Verkehrsmittel.
  42. Lassen Sie bei bei kurzen Strecken (von weniger als 5 Kilometer) das Auto stehen. Sie ersparen z.B. der Umwelt Gifte aus dem Auspuff wie z.B. Stickoxide (greifen die Atemwege an), Ozon (Reizung der Atemwege, Verdacht das Immunsystem von Kindern dauerhaft zu schwächen), Dieselruß (ist schwer krebserregend), Benzol (verursacht Leukämie und asthmaähnliche Anfälle, Brechreiz, Kopfschmerzen, Störungen der Bewegungskoordination und Müdigkeit). Die einzelnen gefährlichen Autoabgase verstärken sich in der Gefährlichkeit gegenseitig, ähnlich wie es oft bei mehreren Medikamenten ist.
  43. Mit einem Kauf eines Elektro-Autos helfen Sie der Umwelt. Verzichten Sie aber beim Laden auf Atomstrom.
  44. Bevorzugen Sie Gegenstände, die langlebig halten und meiden Sie billige Massenprodukte. Überlegen Sie auch, ob Sie wirklich die Gegenstände haben müssen. Bedenken Sie, jedes Produkt verbraucht bei der Herstellung wertvolle Ressourcen.
  45. Kaufen Sie Recycling-Produkte, z. B. beim Klopapier.
  46. Sanfte Putzmittel (Chemie umweltfreundlich ersetzen, z.B. Seife gegen Fette, Essig gegen Kalk, Backpulver gegen Angebranntes aus Töpfen etc.) helfen auch oft beim Reinigen.
  47. Achten Sie auf einem bewussten Wasserverbrauch. Sammeln Sie auch Regenwasser.
  48. Das Erhitzen von Wasser ist mit einen Wasserkocher sinnvoll (spart Strom und geht schneller).
  49. Benutzen Sie Mehrwegflaschen (aus Glas) statt Einwegflaschen.
  50. Keine Tropenholzprodukte kaufen. Heimische Hölzer bevorzugen.
  51. Verzichten Sie auf Plastiktüten. Meiden Sie Plastik generell. Machen Sie ein Plastikfasten. Den Plastik ist ein großes Umweltproblem und in Deutschland verursacht rechnerisch jeder Einwohner circa 10 Kilogramm Plastik im Monat.
  52. Wenn möglich, anders einkaufen (z.B. verpackungsfrei, nachhaltig, gesund (pestizidfrei), lokal).
  53. Überprüfen Sie, ob Sie einen Aufkleber „Keine Werbung und keine kostenlosen Zeitschriften“ an ihren Postkasten anbringen möchten. um so wertvolle Ressourcen sowie nervige, zeitraubende Werbung zu sparen. Hinweis: In der Regel lassen sich im Internet auch die Wochenangebote ermitteln.
  54. Haben Sie immer einen Stoffbeutel (Stofftragetasche) dabei, wenn Sie außer Haus gehen!
  55. Wenn Sie keine Gen-Technik fördern wollen, so sollten Sie beim Kleiderkauf (aus Baumwolle) zu Bio-Baumwolle greifen.
  56. Clever Waschen, z.B. weniger Waschmittel benutzen (dafür ökologische), Wäsche nach dem Verschmutzungsgrad waschen, nicht zu oft waschen ("Kleidung lüften"), Trommel gut füllen.
  57. Meiden Sie Weichspüler (sie enthalten umweltschädliche Tenside). Alternative: einen Schuss Essig in die Wäsche oder Bio-Zitronenschalen in ein kleinen Säckchen mitwaschen.
  58. Wäsche auf dem Wäscheständer trocknen statt im Trockner.
  59. Werden Sie, wenn möglich, ein (autarker) Energieerzeuger und -verbraucher, durch z. B. Solaranlagen auf Ihrer Wohnfläche.
  60. Planen Sie Reisen umweltfreundlich (z. B. mit der Bahn fahren)
  61. Erhalten Sie die natürlichen Lebensräume und säen Sie neue Bäume und Pflanzen für Mensch und Tier. Dies ist auch ein Beitrag zu besserer Atemluft.
  62. Streusalz im Winter (schädigen massiv Bäume) meiden und z.B. besser Streumittel mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" verwenden.
  63. Vermeiden Sie Alufolie, denn der
    Abbau sowie die Verarbeitung von Aluminium erweisen sich als sehr umweltschädlich und energieintensiv.
  64. Nachhaltig leben bedeutet miteinander zu teilen (z.B. Werkzeuge etc.) statt zu kaufen.
  65. Sammeln Sie, wenn möglich, Abfälle ein, die die Umwelt verschmutzen.
  66. Verzichte auf Kaffee Kapseln (= Müllreduzierung).
  67. Unterstützen Sie Naturtschutzorganisationen.
  68. Abonnieren und lesen Sie kostenlose Umwelt-Newsletter bzw. Politik-Newsletter, z. B.:
    attac.de,
    BUND.net,
    campact.de,
    Naturkost.de,
    sonnenseite.com,
    umweltinstitut.org
  69. Wenn Sie Felder haben, lassen Sie einen bzw. mehrere Streifen mit Hecken und Bäumen für die Artenvielfalt stehen.
  70. Ünterstützen Sie den Umweltschutz durch politische Arbeit (z.B. die richtigen Parteien wählen, Leserbriefe verfassen oder Gespräche mit politisch Verantwortlichen suchen usw.)
  71. Verzichten Sie bzw. reduzieren Sie, wenn es möglich ist, die elektromagnetische Funkstrahlung (z.B. statt WLAN LAN-Kabel benutzen.). Gilt (für mich) auch für Babyphone, DECT Strahlung, Handys, Mikrowellen, SAT-Antennen etc.). Mehr Info
  72. Investieren Sie Ihr Geld ökologisch und ethisch korrekt (z. B. durch Bankwahl, Investment).
  73. Überprüfen Sie, ob Teilnahmen an Demonstrationen für den Umweltschutz für Sie eine Option ist.
  74. Wenn Sie vermögend sind, berücksichtigen Sie doch, in Ihrem Testament, Umweltgruppen.
  75. Erhalten Sie sich mit Ihren Gedanken und Gefühlen die Vision einer besseren, gerechteren und nachhaltigen Welt.

 
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