Bittgebet*:
Es ströme Licht und Liebe in alle Menschen.

Mögen alle Wesen die Einheit spüren und untereinander glücklich machen.

Möge sich auf dieser Welt der weise und liebevolle Plan Gottes entfalten.

Sodass, alle Wesen voller Licht und Liebe, glücklich leben und glücklich machen.

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Kurztipps Umwelt

25.09.2017| A. R. |

Herzblume

Auf diesen Seiten finden Sie Kurztipps zum Thema Umwelt. Wir können viel tun. Am Anfang finden Sie eine Kategorisierung mit Sprungziel:

· A-Priorität
· Bauen & Heizen
· Elektrogeräte & Internet
· Ernährung
· Garten
· Gesundheit
· Haushalt & Wohnen
· Kleidung
· Konsum
· Körperpflege
· Mobilität
· Müll
· Natur
· Sonstiges
· Strom

A-Priorität
  • Gehen Sie so oft wie möglich in die Natur (wir schützen, was wir lieben und kennen!).
  • Wertschätzen Sie Pflanze, Tier und Mensch. Danken wir der Erde, die uns unser Leben hier ermöglicht.
  • Indem wir uns selbst heilen, helfen wir der Erde. Achtsamkeit heilt.
  • Lernen Sie soviel wie möglich über die Natur und den bedrohten Tierarten und helfen Sie dadurch die Vielfalt auf unseren Planeten zu erhalten.
  • Denken Sie an die Worte von Kenneth Boulding: "Wer in einer begrenzten Welt an unbegrenztes exponentielles Wachstum glaubt, ist entweder ein Idiot oder ein Ökonom."
    Ergo: Unser Wirtschaftssystem verursacht die Probleme, den ihr Ziel ist der Profit und nicht der Nutzen für die Umwelt oder die Allgemeinheit. Aber es gibt Alternativen. Der österreichische Autor Christian Felber hat die Idee der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) entwickelt, wo umweltschädliches wie sozialschädliches Verhalten bestraft wird, aber faire und nachhaltige produzierte Waren (Dienstleistungen), steuerliche Vergünstigungen erhalten. Wer nicht auf die Politik warten will, der kann dieses Prinzip selbst bei seinem Einkauf anwenden und ein besseres Wirtschaftssystem fördern.
  • Leben Sie nach dem Motto: "Die guten Dinge stärken, die schlechten Dinge schwächen!" Im Kleinen wie im Großen!
  • Suffizienz leben, was bedeutet, sich auf das besinnen, was man wirklich braucht und durchaus mal mit weniger zufrieden sein. Die Erde wird es ihnen danken.
  • Wer mit sich im Einklang ist, also sich zufrieden und glücklich fühlt, konsumiert weniger. Achten Sie deshalb auf ein gutes Gefühlsleben.
  • Versuchen Sie Umweltsünden wieder auszugleichen.
  • Erhalten Sie sich mit Ihren Gedanken und Gefühlen die Vision einer besseren, gerechteren und nachhaltigen Welt.
Bauen & Heizen
  • Optimieren Sie die Dämmung Ihrer Wohnung.
  • Die Gasheizung entlüften z.B. wenn Heizung gluckert, zuwenig Wärme abgibt.
Elektrogeräte & Internet
  • Kaufen Sie, wenn möglich, die umweltverträglichste, energieeffizienteste Technologie (z.B Kühlschrank, kleines Auto etc.).
  • Bevorzugen Sie reparierbare Geräte (z.B. Notebooks, wo der Akku noch ausgetauscht werden kann) und reparieren Sie bzw. helfende Experten.
  • Es gibt Suchmaschinen, die sich für den Umweltschutz stark machen. Die "grüne" Suchmaschine Ecosia, welche zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen Dezember 2009 gestartet wurde, gibt an mit jeder Suchanfrage 1,92m² Regenwald zu schützen. Tun Sie was Gutes und verwenden Sie eine grüne Suchmaschine und klicken Sie auf deren Anzeigen.
  • Abonnieren und lesen Sie kostenlose Umwelt-Newsletter bzw. Politik-Newsletter, z. B.:
    attac.de,
    BUND.net,
    campact.de,
    Naturkost.de,
    sonnenseite.com,
    umweltinstitut.org
Ernährung
  • Ein veganer Lebensstil ("jedes Essen zählt") bewirkt viel Gutes. Wichtige Gründe dafür: Ethik (z.B. Tierleid nicht fördern), Ökologie (z.B. Produktion von Fleisch benötigt Unmengen von Naturressourcen und Wasser), Welthungerbekämpfung (z.B. täglich verhungern Kinder, weil sich die Eltern die Lebensmittel nicht leisten können - "das Getreide wandert in die Tiere"), Gesundheit (z.B. pflanzliche Ernährung kann Zivilisationskrankheiten verhindern), Klimaschutz (z.B. Nutztierhaltung verursacht klimaschädliche Gase), Lebensqualität (z.B. verschont von Fleisch mit Medikamentenzusätzen)
  • Stärken Sie die solidarische Landwirtschaft sowie den biologischen Landbau. Übrigens, Insektengift nimmt z.B. den Vögeln die Nahrung. Deshalb fördern und stärken Sie die kontrolliert ökologische Landwirtschaft (also Biolebensmittel).
  • Verteidigen Sie Ihr Recht auf nachhaltige, gesunde Nahrung. Schwächen Sie die Risikotechnologie "grüne Gentechnik", z.B. durch richtigen Einkauf (z.B. Bio).
  • Bevorzugen Sie Biolebensmittel, die saisonal, regional und fair erzeugt wurden.
  • Kaufen und unterstützen Sie Lebensmittel "Ohne Gentechnik".
  • Falls Sie in Ihrer Ernährung Fleisch und Fisch wählen, so reduzieren Sie bitte Ihren Fleisch- und Fischkonsum. Wählen Sie die Tiere, die vorher ein tierwürdiges und gutes Leben gehabt haben, wenn sie schon für Ihren "Magen" ihr Leben lassen müssen.
  • Greifen Sie zu Fair Trade-Produkten (z.B. bei Schokolade, Kaffee, Bananen usw.)
Garten
  • Versuchen Sie, wie Ihre Vorfahren, ohne Gift zu gärtnern. Hinweis: Eine artenreiche Vielfalt (z.B. im Garten) schützt besser vor Schädlingen.
  • Mähen Sie den Rasen so selten wie möglich, so sparen Sie Zeit sowie Energie(kosten) und helfen der Natur.
  • Schenken Sie Wildbienen, aber auch Schmetterlingen (z.B. durch Pflanzen von Blütengewächsen) ein Zuhause. Link Insektenhäuser
  • Wenn möglich, stellen Sie ihren Dünger selbst her statt ihn zu kaufen. Der Kompost aus den Garten (auch abgekühlter Kaffeesatz) ist "gold" wert.
  • Wenn Sie Felder haben, lassen Sie einen bzw. mehrere Streifen mit Hecken und Bäumen für die Artenvielfalt stehen.
Gesundheit
  • Verzichten Sie bzw. reduzieren Sie, wenn es möglich ist, die elektromagnetische Funkstrahlung (z.B. statt WLAN LAN-Kabel benutzen.). Gilt (für mich) auch für Babyphone, DECT Strahlung, Handys, Mikrowellen, SAT-Antennen etc.). Mehr Info
  • Reduzieren Sie Lärm. Kaufen Sie bzw. bevorzugen Sie geräuscharme Maschinen und Geräte und nehmen Sie auf das Ruhebedürfnis von Lebewesen Rücksicht.
Haushalt & Wohnen
  • Ersetzen Sie, wenn möglich, Einweggeschirr (z.B. aus Pappe) durch richtiges Geschirr.
  • Reparieren Sie bzw. lassen Sie zügig reparieren tropfende Wasserhähne, rinnende Toilettenspülungen usw.
  • Sanfte Putzmittel (Chemie umweltfreundlich ersetzen, z.B. Seife gegen Fette, Essig gegen Kalk, Backpulver gegen Angebranntes aus Töpfen etc.) helfen auch oft beim Reinigen.
  • Falsch: Dauerkippen des Fensters. Richtig: Mehrmaliges Stoßlüften.
  • Vermeiden Sie Alufolie, denn der
    Abbau sowie die Verarbeitung von Aluminium erweisen sich als sehr umweltschädlich und energieintensiv.
  • Achten Sie auf einem bewussten Wasserverbrauch. Sammeln Sie auch Regenwasser.
  • Wenn vorhanden: Benutzen Sie die Wasser-Spartasten (z.B. am Klo).
  • Das Erhitzen von Wasser ist mit einen Wasserkocher sinnvoll (spart Strom und geht schneller).
  • Clever Waschen, z.B. weniger Waschmittel benutzen (dafür ökologische), Wäsche nach dem Verschmutzungsgrad waschen, nicht zu oft waschen ("Kleidung lüften"), Trommel gut füllen.
  • Meiden Sie Weichspüler (sie enthalten umweltschädliche Tenside). Alternative: einen Schuss Essig in die Wäsche oder Bio-Zitronenschalen in ein kleinen Säckchen mitwaschen.
  • Vorsicht vor synthetischer Kleidung. Diese können Mikroplastik aufweisen, die sich z. B. über das Waschen in die Umwelt lösen (aufgrund von Reibung in der Waschmaschine).
  • Wäsche auf dem Wäscheständer trocknen statt im Trockner.
  • Meiden Sie insbesondere Produkte, die PVC oder Polycarbonat (PC) enthalten.
Kleidung
  • Wenn Sie keine Gen-Technik fördern wollen, so sollten Sie beim Kleiderkauf (aus Baumwolle) zu Bio-Baumwolle greifen.
Konsum
  • Konsumieren Sie grundsätzlich weniger.
  • Mehr selber machen statt nur neu zu konsumieren.
  • Kaufen Sie keine Produkte (z.B. Medikamente, Elfenbein Gegenstände usw.), die aus wildlebenden Tieren hergestellt werden. Lassen Sie wildlebende Tiere in der freien Natur leben (= kein Kauf, keine Förderung durch z.B. falschen Zirkusbesuch).
  • Bevorzugen Sie Gegenstände, die langlebig halten und meiden Sie billige Massenprodukte. Überlegen Sie auch, ob Sie wirklich die Gegenstände haben müssen. Bedenken Sie, jedes Produkt verbraucht bei der Herstellung wertvolle Ressourcen.
  • Kaufen Sie Recycling-Produkte, z. B. beim Klopapier.
  • Benutzen Sie Mehrwegflaschen (aus Glas) statt Einwegflaschen.
  • Keine Tropenholzprodukte kaufen. Heimische Hölzer bevorzugen.
  • Verzichten Sie auf Plastiktüten. Meiden Sie Plastik generell. Machen Sie ein Plastikfasten. Den Plastik ist ein großes Umweltproblem und in Deutschland verursacht rechnerisch jeder Einwohner circa 10 Kilogramm Plastik im Monat.
  • Wenn möglich, anders einkaufen (z.B. verpackungsfrei, nachhaltig, gesund (pestizidfrei), lokal).
  • Überprüfen Sie, ob Sie einen Aufkleber „Keine Werbung und keine kostenlosen Zeitschriften“ an ihren Postkasten anbringen möchten. um so wertvolle Ressourcen sowie nervige, zeitraubende Werbung zu sparen. Hinweis: In der Regel lassen sich im Internet auch die Wochenangebote ermitteln.
  • Haben Sie immer einen Stoffbeutel (Stofftragetasche) dabei, wenn Sie außer Haus gehen!
  • Bitte merken und umsetzen: Umweltbewußte Verbraucher können durch Ihr Kaufverhalten die Produzenten verändern bzw. verbessern. Beispiele: Vegane Ernährung, Bio-Lebensmittel usw.
Körperpflege
  • Meiden Sie Produkte, bei denen Tierversuche stattgefunden haben.
  • Verzichten Sie auf Kosmetika mit Mikroplastik (so beinhalten z.B. Zahnpasta oder Kosmetika kleinste Mikroplastik-Kügelchen). Auf der besseren Seite sind sie grundsätzlich mit Bio-Kosmetika.
Mobilität
  • Fahren Sie weniger Auto. Bewegung macht glücklich. Nutzen Sie mehr öffentliche Verkehrsmittel.
  • Lassen Sie bei bei kurzen Strecken (von weniger als 5 Kilometer) das Auto stehen. Sie ersparen z.B. der Umwelt Gifte aus dem Auspuff wie z.B. Stickoxide (greifen die Atemwege an), Ozon (Reizung der Atemwege, Verdacht das Immunsystem von Kindern dauerhaft zu schwächen), Dieselruß (ist schwer krebserregend), Benzol (verursacht Leukämie und asthmaähnliche Anfälle, Brechreiz, Kopfschmerzen, Störungen der Bewegungskoordination und Müdigkeit). Die einzelnen gefährlichen Autoabgase verstärken sich in der Gefährlichkeit gegenseitig, ähnlich wie es oft bei mehreren Medikamenten ist.
  • Mit einem Kauf eines Elektro-Autos helfen Sie der Umwelt. Verzichten Sie aber beim Laden auf Atomstrom.
  • Planen Sie Reisen umweltfreundlich (z. B. mit der Bahn fahren)
Müll
  • Müll vermeiden ist besser als recyclen! Denn Recycling kostet Energie.
  • Entsorgen Sie Sondermüll (z.B. Altöl, Leuchtstoffröhren, Reste von Chemikalien usw.) bei den entsprechenden Sammelstellen.
  • Entsorgen Sie Energiesparlampen nicht im Hausmüll, sondern im Wertstoffhof (Ich bevorzuge aber LED-Lampen o. Glühbirnen aus diversen Gründen).
  • Sammeln Sie, wenn möglich, Abfälle ein, die die Umwelt verschmutzen.
  • Verzichte auf Kaffee Kapseln (= Müllreduzierung).
Natur
  • Erhalten Sie die natürlichen Lebensräume und säen Sie neue Bäume und Pflanzen für Mensch und Tier. Dies ist auch ein Beitrag zu besserer Atemluft.
  • Streusalz im Winter (schädigen massiv Bäume) meiden und z.B. besser Streumittel mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" verwenden.
Sonstiges
  • Nachhaltig leben bedeutet miteinander zu teilen (z.B. Werkzeuge etc.) statt zu kaufen.
  • Machen Sie umweltfreundliche Geschenke.
  • Unterstützen Sie Naturtschutzorganisationen.
  • Ünterstützen Sie den Umweltschutz durch politische Arbeit (z.B. die richtigen Parteien wählen, Leserbriefe verfassen oder Gespräche mit politisch Verantwortlichen suchen usw.)
  • Investieren Sie Ihr Geld ökologisch und ethisch korrekt (z. B. durch Bankwahl, Investment).
  • Überprüfen Sie, ob Teilnahmen an Demonstrationen für den Umweltschutz für Sie eine Option ist.
  • Wenn Sie vermögend sind, berücksichtigen Sie doch, in Ihrem Testament, Umweltgruppen.
Strom
  • Beenden Sie den unnötigen Stand-by-Strom durch ausschaltbare Stromleisten. In Deutschland werden ca. 22 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr verschwendet - circa soviel wie drei Kernkraftwerke im selben Zeitraum erzeugen.
  • Wenn es Ihnen irgendwie möglich, beziehen Sie Ökostrom (z.B. von ews-schoenau.de, naturstrom.de, lichtblick.de, greenpeace-energy.de).
  • Die sauberste (und günstigste) Kilowattstunde Strom ist immer noch die, die nicht verbraucht wird. Strom sparen bedeutet Geld verdienen.
  • Strom- und Energiefresser sind vor allem "Großgeräte", z.B. alte Heizungspumpen (neue können bis zu 80 % weniger Strom verbrauchen), schlecht eingestellte Heizanlagen, Warmwasseraufbereitung, Elektroherd, Gefrierschrank sowie Waschmaschine.
  • Sparen Sie Strom, z. B. Schalten Sie das Licht (auch TV, Radio) aus, wenn Sie den Raum verlassen.
  • Werden Sie, wenn möglich, ein (autarker) Energieerzeuger und -verbraucher, durch z. B. Solaranlagen auf Ihrer Wohnfläche.

 
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